Erfahrung und Wissen

Zielkonsens ist grundlegend für eine gelungene Nachfolge! Wissen, was man will, kann, darf und was man bekommt.

Nicht nur die Wünsche von Übergeber und Überrnehmer, sondern vor allem die Belange des Unternehmens im Fokus halten.

Interagierende Kreise

Interagierende Kreise

„Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme!”

Thomas Morus

Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge rechtzeitig und professionell vorbereiten und konsequent auf Chancen und Risiken prüfen.

Seit vielen Jahren gehen hunderttausende Arbeitsplätze verloren und richten enormen volkswirtschaftlichen Schaden an, weil Unternehmer - insbesondere kleiner und mittlerer (KMU-) Betriebe - keine Nachfolger finden und ihre Unternehmen letztendlich geschlossen werden müssen. Diesem Prozess kann aber aktiv entgegengetreten werden. Möglichkeiten gibt es.

Nutzen Sie meine Partnerschaft zur Unternehmensbörse Hessen sowie der hiermit verbundenen hohen (Qualitäts-) Standards und machen hieraus Ihre Erfolgsstory.

Nutzen Sie zugleich mein gewachsenes Netzwerk zu hessischen Kammern sowie zur Bürgschaftsbank und den hieraus resultierenden Synergieeffekten bezüglich einer möglichst professionellen Vorbereitung von Betriebsübernahme und -übergabe, einschließlich Unternehmensbewertungen - im Handwerksbereich nach AHW - Standards.

So sind in der Vorbereitungsphase einer professionellen Unternehmensnachfolge unter anderem zu prüfen (Notwendigkeit individueller Lösungen):

  • Übergabe / Übernahmemotive / künftige Ausrichtung / Leitbilder
  • Alternative Angebote / Gesuche
  • Anforderungen an die Beteiligten, beispielsweise: Übergabe aktiv regeln, gerechte Erbteilung veranlassen, familiäre / kulturelle Emotionen beachten, Verdienste würdigen, etc.

  • Vision für die Zeit nach der Unternehmensübergabe entwickeln
  • Formen der richtigen Übergabemöglichkeiten: Kauf bei Einmal-, Raten-, oder Rentenzahlung, Verpachtung, Schenkung, Teilhaberschaft

  • Unternehmenswertermittlung (UW) als Kaufpreis - Verhandlungsgrundlage

  • Zusammenstellung zahlreicher Unterlagen für UW-Ermittlung wie Bilanzen, Mitarbeiterliste, Pensionszusagen, Konkurrenzlage, Produkt-/ Leistungspro-gramm, Miet-, Pacht-, Leasingverträge, behördliche Auflagen wie Baupläne

  • Investitions-/ Finanzierungs-, Kapitaldienst- und Liquiditätsplan
  • Altersvorsorge
  • Bei Überschuldung: Gläubiger-Vereinbarungen, kalkulatorische Wagnisse (Altlasten, Steuer-/ Garantieverpflichtungen,...)

  • Kaufmännische Qualifikation des Übernehmers.
  • Verfügbares Eigenkapital (-quote) des Übernehmenden.
  • Steuerbelastung für Übernehmer (z.B. Schenkungssteuer).
  • Stille Reserven bei Grundstücken / Gebäude (alter Betriebe) und steuerliche Folgewirkungen.