Wissen weitergeben!

Langjährig gewonnenes Know How wird auf Anfrage gerne im Rahmen von Seminaren, Vorträgen oder Publikationen präsentiert.

Relevante Publikation

Vortragsmaterial Buch

Existenz- und Unternehmensgründungen: Wirtschaftsverlag Bachem, Köln

Ist Gründungsplanung Kaffeesatzleserei?, in: FGF Entrepreneurship-Research Monographien, Hrsg. Heinz Klandt und Norbert Szyperski, Dokumentation des 3. Forums Gründungsforschung, Köln, 8.10.1999.

Siehe auch ausgewählte Literatur zum Thema „Unternehmerausbildung an Universitäten”, Universität Köln, Arbeitsgruppe Gründungsökonomie und Entrepreneurship, Prof. Szyperski

Business Plan


Professionelle betriebswirtschaftliche Dokumentation

Erstellung professioneller betriebswirtschaftlicher Dokumentationen aufgrund unterschiedlicher Anlässe. Motto: „Rentabilität optimiert - Liquidität erhöht - Ausfallrisiko und Crash-Kurs reduziert”!

Mit detaillierter Analyse, systematisch-übersichtlich zusammengefassten Ergebnissen, Chancen / Risiken sowie Empfehlungen zu den im Businessplan zu spezifizierenden (Gründungs-) Projekten.
Kritische Beurteilung der geplanten Rentabilität und Liquidität unter Risiko- und Vorsichtsaspekten. Optimale, projektbegleitende Beratung (z.B. Gründercoaching) - der erste Schritt zur Überzeugung potenzieller Partner sowie Kreditinstitute und damit zum nachhaltigen Erfolg.

Der Businessplan ist wesentlicher Informations- und Entscheidungsbeitrag für das Unternehmen selbst - vor allen Dingen hinsichtlich weitgehender Erfüllung unternehmerischer Eigenschaften, kaufmännisch-technischer Voraussetzungen, besondere Stärken und Schwächen, rechtliche Rahmenbedingungen, Unternehmensziel, sowie allen betriebswirtschaftlich relevanten Teilplänen wie Markt-/ Nachfrage- / Umsatz-, Investitions-, Finanz-, Kapitaldienstplan, etc.. Zu beurteilen sind insbesondere: nachhaltige Entwicklungs- / Cash-Flow-Fähigkeit, Höhe der zu erwartenden Eigenkapitalquote, Rentabilität, Markt-, Zielgruppen-, Organisations-, Finanzierungs-/ Kapitaldienststruktur, latente Risiken, etc.

Bei der Erstellung von Businessplänen werden zur Anhebung der Bearbeitungs-/ Präsentationseffizienz spezielle computergestützte Techniken eingesetzt. Anwendungsbereiche:

  • Alternative Investitions-, Finanzierungspläne und Kapitaldienstanalysen.
  • integrierte Finanz-/ Liquiditätsplanung (Vernetzung einer Vielzahl betriebswirtschaftlicher Einzelpläne).
  • Erstellung von Sensitivitätsanalysen: Best-, Base- und / oder Worst-Case-Liquiditätsszenarien.

Nach erfolgter Gründung können Existenzgründer über Ihren Regionalpartner einen Antrag auf bezuschusstes Gründercoaching stellen, der bei arbeitslos gemeldeten Gründern in Abhängigkeit des Gründungszuschusses der Bundesagentur für Arbeit gewährt wird. Einzelheiten finden Sie im ESF-/KfW - Merkblatt „Gründercoaching Deutschland”.

Über Gründungsprojekte hinaus wird der Businessplan im Zeitalter von „Basel 2” des Weiteren benötigt anlässlich

  • Prüfung der Fortführungsfähigkeit im Rahmen von Sanierungs-/ Turn Around Projekten.
  • geplanter Kredit-/ Umschuldungsentscheidungen durch die Hausbank
  • Unternehmensnachfolge

  • Re-Start aus der Insolvenz - beispielsweise Kauf von Vermögenswerten inklusive verbliebener Firmenwert durch ein fortführungsinteressiertes Unternehmen.